Anschluss zu den internationalen Plätzen

Anschluss zu den internationalen Plätzen
Erste Halbzeit flop, zweite Halbzeit top.
So lautet meine Analyse zum gestrigen Heimspiel gegen den SC Freiburg.

Mit dem verdienten Dreier aufgrund der starken zweiten Halbzeit konnten wir den Anschluss an das internationale Geschäft wiederherstellen. Schlimmer hätte der Start kaum sein können: Kauã Santos verletzte sich schwer. Zetti ersetzte ihn jedoch vorbildlich und absolvierte ein tolles Spiel.

In der ersten Halbzeit war unser Spiel ohne Ball nicht bundesligatauglich. Wir waren zu behäbig und hatten keine Ideen, um die cleveren Freiburger zu ärgern. Freiburg stand kompakt und setzte die Eintracht über die Außen unter Druck.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gab es wohl die Schlüsselszene des Spiels: Über die linke Seite der Freiburger kam eine scharfe Flanke Richtung Strafraum, und Matanović köpfte den Ball an den Pfosten.

In der zweiten Halbzeit zeigte unsere SGE ein anderes Gesicht. Das Spiel wurde wesentlich schneller, die Zweikämpfe wurden gewonnen, und mit den Einwechslungen – unter anderem von Chaïbi – kamen die kreativen Momente ins Spiel. Die Traumtore von Chaïbi und Bahoya waren absolut sehenswert.

Das Ergebnis hätte weitaus höher ausfallen müssen. Dank des herausragenden deutschen U21-Nationaltorwarts Atubolu blieb es jedoch beim 2:0-Endstand.

Auf dieser Leistung können wir aufbauen. Im nächsten Spiel müssen wir genau an die zweite Halbzeit anknüpfen.

Nur die SGE! 🦅

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